NRW-Autogen "Very-Dense"

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    Christian Bahr hat eine neue Datei hinzugefügt:
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  • Wow. Der absolute Hammer! Kann man wohl nicht anders sagen. =O


    Wenn ich mir überlege, was da an Arbeit drinsteckt. Meinen Respekt und vielen lieben Dank für so ein grandioses Add-On aus freier Hand! :)



    Marc Langhoff
    Community Manager · Social Network Specialist
    Mail: m.langhoff[-at-]flusinews.de

  • Wow. Der absolute Hammer! Kann man wohl nicht anders sagen. =O


    Wenn ich mir überlege, was da an Arbeit drinsteckt. Meinen Respekt und vielen lieben Dank für so ein grandioses Add-On aus freier Hand! :)


    So ein Lob tut gut, danke!


    Um ehrlich zu sein ging die meiste Zeit dafür drauf, ein geeignetes Verfahren zu entwickeln. Schade dass mir leider niemand mal über die Schulter schaut, die ganze Herangehensweise gleicht schon etwas einer wissenschaftlichen Versuchsanordnung, so richtig mit Aufzeihnungen, Notizen, Skizzen usw ;-))


    Denn bevor es dann aber in die "Produktion" der einzelnen Städte ging, musste ein geeigneter Weg gefunden werden das Material von OpenStreetMap so aufzubereiten, dass es höchstmögliche Flexibilität bietet und dabei zukunftsfähig bleibt, sprich, es soll ausbaubar bleiben um es dann irgendwann einmal mit neuen Daten zu ergänzen.


    Denn obwohl das NRW-Autogen in den Großstädten so gut wie lückenlos mit Gebäude abgedeckt ist, so gibt es im ländlichen Bereich hier und da Gebäude-Lücken. Und weil die Daten durch genau dieses entwickelte Verfahren aufbereitet wurden, ist das auffüllen dieser Lücken völlig problemlos machbar. Gleichzeitig durften keine Gebäude auf Wasserflächen, Straßen, Schienen und Gleise stehen. Dies wurde durch einen Puffer erzielt, der um die einzelnen Merkmale gelegt wurde, dieser Puffer ist je nach Merkmal unterschiedlich groß.


    Jede Stadt ist separat erstellt worden, aufgeteilt nach Regierungsbezirk und Bundesland. Erst nachdem alle 155 Städte fertig waren, wurden sie wieder zu Regierungsbezirke "verschmolzen". Im Laufe der Zeit ist es dann gelungen, dass für eine einzelne Stadt nicht mehr als eine Stunde benötigt wurde, abhängig natürlich von deren Größe bezogen auf die Gebäudedaten. Insgesamt wurden etwas mehr als 4.060.377 Gebäude verarbeitet, verteilt auf 77.633 Km². Dazu kommen noch 146.450 Wald.- und Parkflächen.


    In einigen Städten ist es sogar möglich, ein amtliches Baumkataster einzuarbeiten, der Effekt ist einfach verblüffend; nicht nur dass auf städtischem Grundstück alle Bäume stehen, es steht dort auch der entsprechende Baumtyp, so wie in der Realität. Und wenn das nicht schon ausreichend genug wäre, so konnte zum Beispiel in Frankfurt auch das Jahr der Bepflanzung berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass die diese Bäume unterschiedlich groß sind. Ein kleines Beispiel?



    An dieser muss ich mich einmal mehr bei Arno Gerretsen gedanken - ohne seine Allzweck-Tools wäre das alles nicht möglich gewesen.

  • Hallo Christian ;D


    Ich schliesse mich da Marc an, finde es Bewundertswert so eine Arbeit sich zu machen. Hab schon paar dran gedacht auch sowas für Ostfriesland vielleicht zu machen oder erstmal vielleicht für meine Gegen hier (Krumhörn). Hast du da ein spizielles Programm für ?


    Der Fishcoop - hoffe hab seine Namen richtig geschrieben - macht doch Schiffe, die auf flüsse fahren. Ich dachte mir, ob man nicht sowas auch für LKW's machen könnte. Vielleicht das ein LKW teile zum Flugzeug bringt und das wird dann ins Flugzeug aufgenommen oder so. Denke das wird ein absoluter EyeCatcher geben ;D